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Intimität, Sexualität und Solidarität 

in Zeiten von Corona II


Mit der Verbreitung des neuen Coronavirus und den Ausgangsbeschränkungen hat sich für viele Menschen der Alltag stark verändert. Bislang ist wenig bekannt darüber, wie Menschen ihre Liebesbeziehungen, Intimität und Sexualität im Lockdown leben und erleben. Um besser zu verstehen, wie sich soziale Beziehungen durch die Pandemie verändern und welche psychosozialen Auswirkungen die COVID-19-Krise auf die Bevölkerung hat, beinhaltet die Studie Fragen dazu, wie Menschen mit den Ausgangsbeschränkungen umgehen und wie sich diese auf Freundschaften, Beziehungen und sexuelles Verhalten auswirken. Außerdem werden Fragen zu den aktuellen Lebensumständen, psychischer Belastung, sozialer Unterstützung, Solidarität und Zusammenhalt gestellt.

Vielen Dank, dass Sie sich Zeit nehmen, an der Befragung teilzunehmen! Ihre Antworten sind anonym und können nicht mit Ihrer Person in Verbindung gebracht werden. Die Daten werden ausschließlich zu wissenschaftlichen Zwecken ausgewertet.

Teilnehmen können alle Menschen ab 14 Jahren aus Österreich, Deutschland und der Schweiz bis einschließlich 9.12.2020.

Die Beantwortung der Fragen dauert ungefähr 30 Minuten. Für den wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn ist es am besten, wenn Sie den Fragebogen bis zum Ende ausfüllen. Wenn Ihnen einzelne Fragen unangenehm sind, können Sie diese selbstverständlich auch nicht beantworten. Sollten Sie noch Fragen haben, kontaktieren Sie bitte jederzeit die Studienleiterin Dr. Barbara Rothmüller unter 
covid19studie@barbararothmueller.net.

Vielen Dank für Ihre Teilnahme und alles Gute!

Barbara Rothmüller



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Die Studie wird finanziell gefördert von der Wissenschafts- und Forschungsförderung der Stadt Wien Kultur.

Projektmitarbeit: Anna Maria Diem, Sophie König, Emelie Rack, David Seistock.

Zeichnerin des Coverbildes: Kader.

Dr. Barbara Rothmüller, Fakultät für Psychologie, Sigmund Freud Universität Wien – 2020