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 Erfahrungswelten, Informationsverhalten und akzeptanzorientierte Ansätze zur Gesundheitsförderung im Bereich Freizeitdrogen



Information zur Studie:



Bereits seit Anbeginn der Zeit lässt sich eine enge Beziehung zwischen Menschen und dem Konsum unterschiedlicher psychoaktiver Substanzen aufzeigen, welche bis heute anhält.

Im Rahmen des Forschungsprojekts "Erfahrungswelten, Informationsverhalten und akzeptanzorientierte Ansätze zur Gesundheitsförderung im Bereich Freizeitdrogen" wird eine Online-Umfrage gerichtet an Freizeitdrogenkonsument:innen durchgeführt. Zusätzlich zum Thema Konsumverhalten werden Daten zu emotionalen Kompetenzen (u.a. emotionalen Befindlichkeit, Umgang mit eigenen Emotionen) erfasst.

Das Ziel der Studie liegt
neben der Enttabuisierung des Themas Freizeitdrogenkonsum vor allem in der Ableitung konsument:innenorientierter, akzeptanzorientierter Möglichkeiten zur Verbesserung der Gesundheit im Freizeitdrogenkonsum. Deine Antworten werden beitragen, die subjektiven Erfahrungswelten aber auch die individuellen Bedürfnisse und Möglichkeiten besser zu verstehen und entsprechend weiter zu forschen.


Befragungsdauer: ca. 20-30 Minuten


Im Rahmen dieser Studie werden keine Daten erhoben, welche einen Rückschluss auf eine konkrete Person ermöglichen. Über den unten angeführten Link erhältst du weitere relevante Informationen zur Befragung und zum Datenschutz.

Solltest du noch Fragen haben, kontaktiere bitte jederzeit die Studienleiterin Univ.-Prof. Dr. Birigit U. Stetina und die Studienkoordinatorin Dr. Jennifer Uhl, MSc. an der SFU Wien (Freudplatz 1, 1020 Wien): recdruguse@sfu.ac.at

 




Für weitere Informationen zum Datenschutz klicke bitte hier.


Anlage: Rechtsgrundlage für die Verarbeitung

Verantwortlicher

Die Erhebung Ihrer Daten erfolgt für Forschungsprojekte, die von der Sigmund Freud Privatuniversität, Freudplatz 1, 1020 Wien, Kontakt: datenschutz@sfu.ac.at, als Verantwortlichem durchgeführt werden.

Die personenbezogenen Daten werden auf Basis der Einverständniserklärung aus überwiegendem berechtigtem Interesse der SFU verarbeitet (Art 6 Abs. 1 lit f und Art 9 Abs 2 lit j DSGVO). 

Ab dem Zeitpunkt der Pseudonymisierung werden die personenbezogenen Daten auf Grundlage von § 7 Abs. 1 Z 3 DSG, § 2d Abs. 2 Z 1 und § 2d Abs. 5 FOG verarbeitet.

Allgemeine Rechtsgrundlagen für die Verarbeitung von personenbezogenen Daten im Rahmen der wissenschaftlichen Forschung finden sich in der Datenschutzgrundverordnung, dem Datenschutzgesetz sowie dem Forschungsorganisationsgesetz in der jeweils geltenden Fassung.


Ihre Rechte

Ihnen stehen grundsätzlich die Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch. Diese Rechte können Sie gegenüber dem Verantwortlichen geltend machen.

Im Bereich der Forschung werden die genannten Rechte (teilweise) ausgeschlossen, insoweit die Erreichung von wissenschaftlichen Forschungszwecken gemäß § 89 Abs. 1 DSGVO voraussichtlich unmöglich gemacht oder ernsthaft beeinträchtigt wird.

Ab dem Zeitpunkt der Pseudonymisierung (sobald eine Identifikation mit rechtlich zulässigen Mitteln nicht mehr von der Forscherin*vom Forscher vorgenommen werden kann) sind die Rechte ausgeschlossen.

Wenn Sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung der Daten gegen geltendes Datenschutzrecht verstößt oder Ihre datenschutzrechtlichen Ansprüche sonst in einer Weise verletzt worden sind, können Sie sich gemäß Art 77 DSGVO bei der zuständigen Aufsichtsbehörde beschweren. In Österreich ist dies die:

Österreichische Datenschutzbehörde

E-Mail: dsb@dsb.gv.at

Anlage: Begriffsbestimmungen

„Personenbezogene Daten“

sind gemäß Art. 4 Nr. 1 DSGVO alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person (im Folgenden „betroffene Person“) beziehen. Als identifizierbar wird eine natürliche Person angesehen, die direkt oder indirekt, insbesondere mittels Zuordnung zu einer Kennung wie einem Namen, zu einer Kennnummer, zu Standortdaten, zu einer Online-Kennung oder zu einem oder mehreren besonderen Merkmalen identifiziert werden kann, die Ausdruck der physischen, physiologischen, genetischen, psychischen, wirtschaftlichen, kulturellen oder sozialen Identität dieser natürlichen Person sind, identifiziert werden kann.

„Besondere Kategorien“

personenbezogener Daten sind gemäß Art. 9 Abs. 1 DSGVO Daten, aus denen die rassische und ethnische Herkunft, politische Meinungen, religiöse oder weltanschauliche Überzeugungen oder die Gewerkschaftszugehörigkeit hervorgehen, sowie die Verarbeitung von genetischen Daten, biometrischen Daten zur eindeutigen Identifizierung einer natürlichen Person, Gesundheitsdaten oder Daten zum Sexualleben oder der sexuellen Orientierung einer natürlichen Person.

„Pseudonymisierung“

ist die Verarbeitung personenbezogener Daten in einer Weise, dass die personenbezogenen Daten ohne Hinzuziehung zusätzliche Informationen nicht mehr einer spezifischen betroffenen Person zugeordnet werden können, sofern diese zusätzlichen Informationen gesondert aufbewahrt werden und technischen und organisatorischen Maßnahmen unterliegen, die gewährleisten, dass die personenbezogenen Daten nicht einer identifizierten oder identifizierbaren natürlichen Person zugewiesen werden.


Ich habe die Informationen zur Studie gelesen, möchte freiwillig an dieser Erhebung teilnehmen und bin einverstanden, dass meine angegebenen Daten wie oben erläutert verwendet werden.


recdruguse@sfu.ac.at, Sigmund Freud Privatuniversität Wien – 2024/2025